Shows
Toma Multivision
GROSSBILD-PROJEKTIONEN
Toma Multivision — eines der führenden deutschen Studios für Großbild-Projektionen und Multimedia-Inszenierungen — von Firmenshows über Messe-Events bis hin zu spektakulären Installationen auf der Expo 2000. Choreografie und Storyboard: Kane Kampmann. Einem Digital-Artist von Toma Multivision fielen meine Arbeiten auf. Der Kontakt führte direkt zu Fernando Toma. So begann eine inspirierende Zeit voller kreativer Arbeit im großen Format.
„7 Jahre festes Teammitglied der Digital-Artist-Crew"
Shows
ARAG
ARAG
GROSSBILD-PROJEKTIONEN
Erstellung von Photoshop-Composits für die Einweihung des neuen Gebäudes, ARAG Towers | Düsseldorf.
Toma Multivision | Köln
Shows
Cairo
CAIRO
GROSSBILD-PROJEKTIONEN
Erstellung von Photoshop-Composits für die Eröffnungs-Show zur Einweihung der neugebauten BIBLIOTHECA ALEXANDRINA.
EGYPT MINISTRY OF CULTURE
Alexandria | Ägypten
Toma Multivision | Köln
Shows
EXPO 2000
Theater der Errungenschaften — ChemiDrom
EXPO 2000
Multimedia-Installation der Weltausstellung
Theater der Errungenschaften — ChemiDrom (VCI-Pavillon)
Erstellung von Photoshop-Composits für die Großbildprojektionen im Theater der Errungenschaften | ChemiDrom (VCI-Pavillon).
Toma Multivision unter der Leitung von Fernando Toma war maßgeblich an den Multimedia-Installationen der Expo 2000 in Hannover beteiligt. Im ChemiDrom (VCI-Pavillon) entwickelten Fernando Toma und Kane Kampmann mit dem „Theater der Errungenschaften" eine raumgreifende Projektionsshow, die über 1,2 Millionen Besucher anzog.
Zum Einsatz kam das von Toma Multivision entwickelte „Transarea"-Projektionssystem — eine dreidimensionale, begehbare Bildinstallation, die die Zweidimensionalität klassischer Bildwände aufhob.
Bühnenbild
Megaron Athen
„Die Frau ohne Schatten" — Richard Strauss
Megaron Athen
Artwork für das Bühnenbild
„Die Frau ohne Schatten" — Richard Strauss
Erstellung von Photoshop-Composits für Bühnenbild & Rückprojektion.
Megaron Opera House | Athen
Toma Multivision | Köln
Weitere Shows
GERLING | Fassaden-Projektion
Landrover | Präsentation der neuen Modelle | Wülfrath | 360°-Projektion
VW | Präsentation der neuen Modelle
Nationalfeiertag Egypt | Cairo | Mubarak
Ford | Händlertagung | Bonn
Mercedes | C-Klasse Präsentation | Frankfurt
Berlinale | Berlin International Film Festival
ARAG | Largest Advent Calendar of the World
Citroën | Anniversary 70 Years Citroën
Mazda | Präsentation der neuen Modelle
Volvo | Präsentation der neuen Modelle
Expo 2000 | Hannover
Zeche Zollverein | Essen
Clinique | Promotion
CPD | IGEDO Düsseldorf
Ministry of Culture | National Day
Eigene Inszenierungen
Die Zuccalmaglios — Großbildpräsentation zur Buchpremiere
Die Brüder Anton Wilhelm (1803–1869) und Vincenz von Zuccalmaglio (1806–1876) zählen zu den bedeutendsten Kulturfiguren des rheinischen 19. Jahrhunderts. Als Sammler, Dichter und Publizisten prägten sie die deutsche Identität entscheidend mit. Ihr wohl bekanntestes Vermächtnis ist das Volkslied „Kein schöner Land in dieser Zeit", das bis heute als Inbegriff deutscher Romantik gilt.
Der Anlass
Die Buchpremiere von Prof. Dr. Gertrude Cepl-Kaufmann und Hella-Sabrina Lange — die offizielle Präsentation ihres Forschungsprojekts und der Buchpublikation an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Institut für Germanistik). Über Jahre hatten die beiden sämtliches Material — Lieder, Veröffentlichungen, Zeichnungen u. v. m. — recherchiert, gesichtet und in einer Buchpublikation zusammengeführt.
Konzeption & Umsetzung
Konzeption, Bildmaterial-Kuratierung, Erstellung der Bildcomposits und Charts, Schnitt, Sound-Design und Grafik — Umsetzung der Multimedia-Show. Die Materialauswahl und Textfassungen erarbeitete ich gemeinsam mit einem Mitarbeiter des Geschichtsvereins Grevenbroich.
Die Inszenierung
Die Show übersetzte die komplexe Familiengeschichte und das umfangreiche Werk der Brüder in ein modernes Format. Durch die Verschmelzung von historischem Bildmaterial, Musik- und Gesangsaufnahmen sowie narrativen Texten wurde die Geschichte der Zuccalmaglios im Institut für Germanistik der HHU Düsseldorf für ein Fachpublikum emotional und audiovisuell erlebbar gemacht.
Hier sehen Sie Teil I der Show.
Die Zuccalmaglios
Multimediale Inszenierung zur Buchpremiere

Buchtitel-Design: Christa Huberty
Veranstaltungsort: Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Institut für Germanistik)
Kontext: Offizielle Präsentation des Forschungsprojekts und der Buchpublikation von Prof. Dr. Gertrude Cepl-Kaufmann und Hella-Sabrina Lange.
Meine Leistung: Konzeption & Realisation der Multimedia-Show
Im akademischen Rahmen der Universität habe ich die kulturhistorischen Inhalte des Buches „Kultur und bürgerlicher Lebensstil im 19. Jahrhundert" in eine lebendige Bühnenshow übersetzt.
Methodik & Umsetzung
Kuratierung: Auswahl und digitale Aufbereitung von historischem Bildmaterial und Originaldokumenten der Gebrüder Zuccalmaglio.
Auditive Inszenierung: Integration von Musik- und Gesangsstücken (Fokus auf die rheinische Volksliedtradition wie „Kein schöner Land").
Narrative Struktur: Verknüpfung der Medien durch fachlich fundierte, integrierte Texte, die die Geschichte der Brüder (Anton Wilhelm und Vincenz) für das Fachpublikum und Gäste emotional und verständlich erfahrbar machten.
Ergebnis
Eine Synthese aus wissenschaftlicher Forschung und moderner Kulturvermittlung — ein Transfer von akademischem Wissen in eine kreative Darstellungsform an der Universität Düsseldorf.
Clip: Teil 1 von 2
Takes aus Teil II
Eigene Inszenierungen
Großbild-Projektion
Das Institut für Internationale Kommunikation (IIK) Düsseldorf ist eine renommierte Einrichtung für Deutsch als Fremdsprache und interkulturelle Kommunikation. Im Zentrum der feierlichen Semestereröffnung steht ein programmatisches Zitat des Dichters und Sprachgelehrten Friedrich Rückert.
Der Anlass
Die feierliche Semestereröffnung des IIK Düsseldorf — Auftakt für die internationalen Studierenden der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.
Konzeption & Umsetzung
Komplettes Artwork: Konzept, Bildmaterial, Bildcomposits und Grafik — Realisation als raumgreifende Großbildprojektion.
Die Inszenierung
Im Mittelpunkt der großformatigen Projektion stand das programmatische Zitat des Dichters und Sprachgelehrten Friedrich Rückert.
„Mit jeder Sprache mehr, die du erlernst, befreist du einen bis dahin in dir gebundenen Geist."
— Friedrich Rückert
Das Zitat wurde vor der Silhouette des Düsseldorfer Rheinturms inszeniert — ein Symbol für Weltoffenheit und Modernität des Standorts. Die grafische Gestaltung unterstrich die Kernbotschaft des IIK: Sprache als Schlüssel zur persönlichen Entfaltung und zum interkulturellen Verständnis.
Hier sehen Sie die Show.
IIK Düsseldorf
Großbild-Projektion

„Mit jeder Sprache mehr, die du erlernst, befreist du einen bis dahin in dir gebundenen Geist."
— Friedrich Rückert
Auftraggeber: IIK Düsseldorf (Institut für Internationale Kommunikation e. V.)
Anlass: Feierliche Semestereröffnung an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.
Ergebnis
Eine visuelle Visitenkarte für das IIK, die den hohen kulturellen Anspruch der Sprachvermittlung mit einer modernen Ästhetik verbindet.
Eigene Inszenierungen
Filme für die Messe Düsseldorf
Zehn Jahre Konzeption und Realisation freier künstlerischer Filme für die internationalen Fachmessen der Messe Düsseldorf — als Großbildprojektionen zur Eröffnung und Preisverleihung der jeweiligen Messe.
Der Anlass
Auftaktveranstaltungen und Preisverleihungen — visuelle Einstimmung auf das Messethema und Bühne für die Preisträger.
Konzeption & Umsetzung
Konzeption, Entwurf und Umsetzung der Filme — passend zur Materialität und Thematik der jeweiligen Messe.
Die Filme
Jeder Film übersetzt die Materialität und Thematik der jeweiligen Messe in eine eigenständige künstlerische Bildsprache.
Hier sehen Sie drei Beispiele: Caravan Salon, glasstec und NEWCAST.
Messe Düsseldorf
Caravan Salon
Panorama-Großbildpräsentation — Thematik Reise & Freiheit
Bühnenbreite 20 m
FILMERSTELLUNG
Panorama-Großbildpräsentation
Konzeption, Entwurf & Umsetzung eines künstlerisch freien Panorama-Films passend zur Thematik Reise & Freiheit zur Einstimmung auf die Messeveranstaltung | Preisverleihung des Caravan Salon.
Der Caravan Salon in Düsseldorf ist die weltweit größte Fachmesse für mobile Freizeit — Reisemobile, Caravans und Camping-Ausstattung.
Messe Düsseldorf
glasstec
Großbildpräsentation — Materialität Glas

FILMERSTELLUNG
Großbildpräsentation
Konzeption, Entwurf & Umsetzung von einem künstlerisch freien Film passend zur Materialität Glas zur Einstimmung auf die Messeveranstaltung | Preisverleihung der glasstec.
Die glasstec in Düsseldorf ist die weltweit größte und führende Fachmesse für die Glasherstellung und Glasbearbeitung.
Messe Düsseldorf
Newcast
Großbildpräsentation — Materialität Gußtechnik | Metall

FILMERSTELLUNG
Großbildpräsentation
Konzeption, Entwurf & Umsetzung von einem künstlerisch freien Film passend zur Materialität Gußtechnik | Metall zur Einstimmung auf die Messeveranstaltung | Preisverleihung der Newcast.
Die NEWCAST ist die weltweit führende internationale Fachmesse für Präzisionsguss und Gussprodukte.
Eigene Inszenierungen
H.R. Giger — Show zur Ausstellung
Der Schweizer Künstler H.R. Giger (1940–2014) zählt zu den prägendsten Vertretern des Surrealismus und Biomechanismus. Mit seinen dystopischen Bilderwelten — weltweit bekannt durch das Design von „Alien" — schuf er eine eigene visuelle Sprache, die Generationen geprägt hat.
Der Anlass
Die Weltpremiere der Privatsammlung Jörg Czwikla — H.R.-Giger-Ausstellung vom 05.–27. Januar 2019 mit Originalen, Lithografien, Skulpturen und privaten Fotos sowie Originalstücken der legendären Giger-Bar aus Tokio (Vorbericht im Solingen Magazin, 29.12.2018). Wegen des Umfangs fand die Ausstellung zeitgleich in der Galerie Andersartig und im Kunstraum Solingen / Güterhallen statt — die beiden Ateliers grenzen direkt aneinander.
Die Idee
Ich sah die Originalwerke und wollte sofort darin abtauchen.
Dieses Abtauchen in die Dimensionen und die Tiefe der Werke wollte ich sichtbar und erlebbar machen.
Konzeption & Umsetzung
Als Künstlerin und Vereinsmitglied des Kunstraum Solingen sah ich die Werke beim Aufbau der Ausstellung zum ersten Mal — und wollte sofort in sie eintauchen. Dieses Abtauchen visuell zu übersetzen, fand großen Anklang. Martina Hörle und Frank Voß habe ich es zu verdanken, dass sie sich trotz des Zeitdrucks vor der Vernissage die Zeit nahmen, die ausgewählten Werke so abzulichten, dass ich mit ihnen arbeiten konnte. In nur wenigen Tagen — inklusive Nachtschichten — entstand der Clip.
Leider reichte die Zeit nur für einen ersten Tauchgang in Gigers Welten. Nach Fertigstellung des Filmschnitts komponierte Thorsten Richartz (_wire) eigens dafür den Sound.
Gezeigt wurde die Show zur Finissage — mit einer Laudatio von Dr. Kerstin Borchhardt, Assistenzprofessorin am Institut für Geschichte und Theorie der Kunst, Linz.
Idee & Umsetzung: Christa Huberty
Fotos: Martina Hörle (Text- und Fotojournalistin, Autorin) & Frank Voß (aktiver Künstler und Fotograf, Mitglied im Kunstraum Solingen)
Sounds: _wire (Thorsten Richartz)
Online-Artikel

Christa Huberty (Atelier KünstlerPack, links), Janine Werner (Atelier AndersARTig) und Ingo Schleutermann (Atelier KünstlerPack, rechts). Foto: © Martina Hörle
Czwiklas Giger Privatsammlung: Ein Highlight zur Finissage — Solingen Magazin
Die Inszenierung
Eine Hommage an die dystopischen Bilderwelten H.R. Gigers. Die Show übersetzt Gigers ikonische Motive in eine audiovisuelle Erfahrung, die den Geist des Künstlers im Ausstellungsraum weiterleben lässt.
Hier sehen Sie die Show.
H.R. Giger
Show zur Ausstellung

Eigeninitiative — in Kooperation mit dem Privatsammler Jörg Czwikla.
Zeitraum: 05.–27. Januar 2019
Orte: Galerie Andersartig & Kunstraum Solingen / Güterhallen (angrenzende Ateliers)

Eigene Inszenierungen
Freies Filmprojekt: „Underwater"
Der Anlass
Lichternacht der Güterhallen Solingen 2018 — unter dem Motto „Meer Licht" widmete die 13. Lichternacht ihren Südpark den Korallenriffen und Unterwasserwelten — zum Internationalen Jahr des Riffs der UNESCO.
Film zum Thema
Für diesen Anlass entstand Underwater — eine nächtliche Großbild-Projektion, die als Loop im Innenhof der Güterhallen gezeigt wurde. Walgesänge geben Rhythmus und Takt; mit einer Wasserfee tauchen wir ein in das mystische, zauberhafte Tief der Unterwasserwelt — sie führt durch die Schönheit der Kreaturen, ihr Ab- und Auftauchen erzählt vom Sog dieser Welt.
Audio: Walgesänge als Klangraum.
Originallänge: 16:18 min.
Underwater
Lichternacht Güterhallen Solingen 2018
Unter dem Motto „Meer Licht" widmete die 13. Lichternacht ihren Südpark den Korallenriffen und Unterwasserwelten — zum Internationalen Jahr des Riffs der UNESCO.
Für diesen Anlass entstand Underwater — eine nächtliche Projektion, die im Innenhof der Güterhallen als Loop ihre Bilder aus Licht, Körper und Wasser zeigte. Walgesänge als Klangraum, Originallänge 16:18 min.
Zwischen Quallen in Fischernetzen, leuchtenden Schwimmtieren und der 142 Meter langen Wellen-Installation wurde der Südpark für eine Nacht zur Unterwasserlandschaft — Underwater als ihr stilles Herz.
Teaser-Clip zu Underwater
Eigene Werke
Präsentationsclip
Eigene Arbeiten aus unterschiedlichen Bereichen
Eine kuratierte Auswahl an eigenen Arbeiten aus unterschiedlichen Bereichen: Fotografie, Bildcomposits, Grafiken, Malerei, Shows, Plastiken — sowie ein Kinderbuch, das ich gemeinsam mit meinem Sohn erdacht und geschrieben habe.
Eigene Werke
CANNES
Experimentelle Fotografie
Der Duft von Pinien und salziger Luft, das leise Rauschen der Wellen entlang der Croisette, das Licht, das sich in Fensterscheiben und Wasseroberflächen bricht — Cannes ist weniger ein Ort als ein Zustand. Eine Stadt zwischen Mondänität und Melancholie, in der jeder Moment eine Komposition ist.
Über mehrere Jahre habe ich Cannes unter zwei Perspektiven fotografiert — und in zwei eigenständige Fotoserien verdichtet.
CANNES: Reflexionen einer Stadt
Öffnet durch das Portal der Spiegelungen eine neue Dimension: surreale Welten, die sich mit der realen verschränken und zu einer eigenen Wirklichkeit verschmelzen.
Gleichnamiger Ausstellungskatalog: „CANNES: Reflexionen einer Stadt" mit 97 Motiven.
CANNES: Ansichten einer Stadt
Richtet einen ungewöhnlichen Blick auf das Bekannte — Winkel, Momente und Perspektiven jenseits des Vertrauten.
Gleichnamiger Ausstellungskatalog: „CANNES: Ansichten einer Stadt" mit 151 Motiven.
„Eine Hommage an den Impressionismus, modern interpretiert — atmosphärische Bedingungen, Licht und Farben von Cannes werden nicht nur eingefangen, sondern durch künstlerische Interpretation akzentuiert. Hier zählt nicht Zeitquantität, sondern Zeitqualität — Lebensfreude und Melancholie als zwei Seiten einer Medaille. Aus Bodensicht, Vogelsicht und Durchsicht entdeckt der Blick Meeressicht, Hofsicht und Stadtgesicht." Auszug aus der Laudatio von Dagmar Lenkeit.
Lassen Sie sich entführen und öffnen Sie den Blick auf Neues.
Weitere Inspirationen
Website-Auftritt als Vorankündigung zur Ausstellung

Wandbilder


A5 Postkarten
10 Motive als A5-Postkarte
Virtuelle Einzelausstellung — voss gallery
Juli 2020
Die CANNES-Werkreihe als begehbarer 3D-Ausstellungsraum, kuratiert von der voss gallery. Die Galerie ist heute offline — die Rundgang-Screenshots dokumentieren die räumliche Inszenierung.
KONTRASTE
Gemeinschaftsausstellung mit Peter Wischnewski
im Kunstraum / ehemals KünstlerPack
Logo-Design im Zuge der Umbenennung von KünstlerPack in KUNSTRAUM Solingen
— Christa Huberty
Atelier KünstlerPack (heute Kunstraum) im Südpark / Güterhallen Solingen, 15. Juni bis 23. Juli 2019. In dieser Gemeinschaftsausstellung zeigte ich u.a. einige meiner Reflexions-Arbeiten aus Cannes: fotografische Digitalmalereien von Glasfassaden und Spiegelungen der Côte d'Azur, teils auf Leinwand, teils auf reflektierender Folie gedruckt. Peter Wischnewski stellte großformatige abstrakte Mixed-Media-Werke vor — Öl, Acryl, Tusche, Marmorstaub und pigmentierter Epoxydharz.
„Denn Huberty ist nicht nur Grafikerin, sondern obendrein auch Malerin, Fotografin und Skulpteurin."
— Solingen-Magazin
Eröffnet wurde die Ausstellung von Oberbürgermeister Tim Kurzbach — Wischnewski war einst sein erster Porträtmaler. Die Laudatio hielt Hans-Georg Wenke mit einem feinen Wortspiel: „Kontraste" gäbe es in der Mehrzahl eigentlich nicht — und doch verwandelten beide Künstler Widersprüchliches in etwas Integratives.